Seit 1986 sind wir mit dem eigenen Fahrzeug in Nordafrika, dem Nahen Osten und Kleinasien unterwegs. Diese Art des Verreisens brachte
uns sehr schnell in Kontakt mit den Menschen fremder Kulturen und ließ uns ein kleines Stück an deren Leben teilhaben.
Wer jedoch von solchen Touren zurück kommt, hat selbstverständlich viel zu erzählen. Uns war es sehr wichtig, das
Erfahrene und Gelernte an ein
interessiertes Publikum weiterzugeben. Dabei entdeckten wir das Medium der Dia-Schau.
So kam es, dass wir 1998 anfingen, eine Fotoausrüstung auf unseren Reisen mitzuschleppen, um anschließend daraus eine Tonbildschau zu
produzieren. Bald merkten wir, dass es dabei allein mit tollen Fotografien nicht getan war. Auch ging es uns nicht darum, den
Zuschauern eine heile Welt vorzugaukeln, angefüllt mit grandiosen Landschaften oder architektonischen Meisterleistungen. Uns haben
vielmehr immer die Menschen und ihr Leben in einer uns fremden Gesellschaft interessiert. Dieses entspricht denn auch dem Stil unserer
Vorträge, in denen wir hinterfragen und uns auch kritisch mit den Reisezielen auseinandersetzen. Ausflüge in die Vergangenheit sind
dabei keine Seltenheit, ebenso wie die Fragen nach der Zukunft.
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