Presse- und Leserstimmen |
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" Da glaubt man den Menschen gegenüber zu stehen, weil ihre Offenheit, ihre Gastfreundlichkeit
und ihre Toleranz so fühlbar beschrieben wird und begreift auf gleiche Art, allein mit dem Buch
vor der Nase, den Charakter der Landschaften, die Alltage der Einheimischen, ihre Traditionen und
ihre Kultur. Man erfasst geschichtliche Zusammenhänge, politische und religiöse Hintergründe – all
das, was Kappadokien offenbar ausmacht. Da verwundert es überhaupt nicht mehr, wenn man eine
Begeisterung in sich wachsen spürt, die nur ein Ziel kennt: hinfahren und all das selbst erleben!"
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Mit seinen Felsmützen und Feenkaminen hat Kappadokien wohl das markanteste Landschaftsbild der
Türkei zu bieten. Umso erstaunlicher, dass bislang niemand den Kultur- und Naturschätzen der
Region einen eigenen Reiseführer gewidmet hat. Susanne Oberheu und Michael Wadenpohl schließen
mit ihrem selbst verlegten Reisehandbuch die Lücke. Nach ihren insgesamt 3 Jahre langen Aufenthalten
in der Region führen sie ihre Leser zielgenau zu byzantinischen Felskirchen, stillen Tälern und kühlen
Höhlenwohnungen. Der Band ist übersichtlich in allgemeine Einführung, praktische Reiseinformationen und
detaillierte Ortsbeschreibungen gegliedert und mit Fotos angereichert, überwiegend in Schwarz-Weiß. Um tiefer
in die Landschaft aus weichem Tuffstein einzutauchen und den Souvenirbudenstädten an den Hauptsehenswürdigkeiten
zu entgehen, empfehlen sich die fünf angehängten, sorgfältig ausgearbeiteten Wandervorschläge auf Eselspfaden
durch tiefe Schluchten und zu natürlichen Aussichtsterrassen an den Steilhängen.
Die Zeit / Lesezeichen vom 11.Oktober 2007
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Einsamkeit zwischen bizarren Gesteinsformationen:
Im türkischen Kappadokien können sich Wanderer noch wie echte Entdecker fühlen.
Die Gefahr, sich zu zwischen steinernen Pyramiden und Riesen-Phalli verlaufen,
ist trotzdem gering.
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Spiegel Onlie vom 25.September 2009
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"Nach dem ich einmal angefangen hatte, im Reiseführer zu schmökern, konnte ich nicht mehr
aufhören und es wurde ein langen Lesenachmittag bei einer Kanne türkischen Tees.
Nach der Lektüre ärgerte ich mich schwarz. Schwarz darüber, dass ich den Führer nicht
vor unserer Gruppenreise nach Kappadokien hatte. Nicht, weil wir keinen guten Reiseleiter
hatten - nein, unserer war der beste Reiseleiter der Welt. Nein, weil dieses Buch noch weitere,
tiefergehende Eindrücke geboten hätte."
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